Friedrich Schlegel-Gesellschaft

Philosophieren heißt die Allwissenheit gemeinschaftlich suchen.


Die Gesellschaft

Die Friedrich Schlegel-Gesellschaft wurde am 13.4.2007 in Mainz gegründet, wo sie noch immer ihren Sitz hat. Sie setzt sich für die Erschließung und Erforschung der Werke Friedrich Schlegels in ihren literarischen, philosophischen, kulturellen und medialen Zusammenhängen ein. Durch Veröffentlichungen und Vorträge, Tagungen und Lesungen möchte sie das Werk Friedrich Schlegels weiter verbreiten.

Prof. Dr. Constantino Luz de Medeiros (Universidade Federal de Minas Gerais, Brasilien) spricht auf der Kopenhagener Tagung im Juni 2019

Die internationalen Jahrestagungen der Friedrich Schlegel-Gesellschaft, die im Abstand von 2-3 Jahren stattfinden, sind der Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Gesellschaft.

Vom 27. bis zum 29. Juni 2019 fand die sechste Jahrestagung zum Thema »Wie theoriefähig ist die Frühromantik heute?« in Zusammenarbeit mit der Universität Kopenhagen statt.

Vom 24. bis zum 26. April 2014 fand in Kooperation mit der Université du Luxembourg die vierte Jahrestagung der Friedrich Schlegel-Gesellschaft zum Thema »Friedrich Schlegel und die Kulturpolitik der Romantik« statt.

Unter dem Titel »Friedrich Schlegel und die Philologie« fand vom 12. April bis zum 14. April 2012 an der FU Berlin die dritte Jahrestagung in Zusammenarbeit mit der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien statt. 

Die zweite Jahrestagung widmete sich »Figuren der Konversion«. Die Tagung fand vom 8. bis zum 10. April 2010 in Mainz statt.

Vom 17. bis 19. September 2009 fand in Odense (Dänemark) eine Arbeitstagung mit dem Titel »Friedrich Schlegel und die Philologie« statt.

Die Friedrich Schlegel-Gesellschaft hat die Tagung »Transzendentalpoesie oder Dichtkunst mit Begriffen – Friedrich Schlegel und Friedrich Nietzsche«, mitorganisiert, die vom 18. bis zum 20. Oktober 2008 in Jena stattfand.

Am 28. und 29. März 2008 veranstaltete die Friedrich Schlegel-Gesellschaft ihre erste Arbeitstagung zum Thema »Friedrich Schlegels Europa» im Marbacher Literaturarchiv.

Vorstand und Kontakt

Die Friedrich Schlegel-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Mainz wird vertreten durch ihren Vorstand. Ihm gehören an:

Prof. Dr. Christian Benne, Københavns Universitet (Präsident)
Prof. Dr. Andrea Albrecht, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (1. Vizepräsidentin)
Prof. Dr. Ulrich Breuer, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2. Vizepräsident)
Dr. Matthias Löwe, Friedrich Schiller-Universität Jena (1. Beisitzer und Schatzmeister)
Jun.-Prof. Dr. Christopher Busch, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (2. Beisitzer)

Anfragen zur Gesellschaft gehen an den Präsidenten: christian.benne@hum.ku.dk
Anfragen zur Mitgliedschaft, zu Beiträgen u.ä. bitte an den Schatzmeister: matthias.loewe@uni-jena.de



Athenäum. Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft

[For English see below]

https://brill.com/view/serial/AJR

Das Athenäum – Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft publiziert Abhandlungen und Rezensionen zu Friedrich Schlegel und anderen Autorinnen und Autoren der europäischen Romantik, zur literarischen, philosophischen, medienkulturellen, wissenschaftlichen und politischen Romantikrezeption sowie zur internationalen und interdisziplinären Ausstrahlung der Romantik.

Beginnend mit dem Jahrgang 2018 wird das Athenäum – Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft gemeinsam von Andrea Albrecht (Universität Heidelberg), Christian Benne (Universität Kopenhagen) und Kirk Wetters (Yale University) herausgegeben.

Wie schon das von August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel und unter stiller Mitarbeit ‚weiblicher Federn‘ wie Dorothea Schlegel und Caroline Schlegel herausgegebene ursprüngliche Athenaeum strebt auch das neue Athenäum nach weltbürgerlicher „möglichster Allgemeinheit“ und „freiyeste[r] Mittheilung“. Es versteht sich als Organ der Schlegel-Philologie und als Forum für die Romantikforschung in all ihren theoretischen und methodischen Ausdifferenzierungen und Schattierungen.

Wir setzen ein breites Verständnis von Geisteswissenschaften bzw. humanities voraus und freuen uns daher über Beiträge, die sich in internationaler und interdisziplinärer Offenheit der Romantik als einer vielstimmigen europäischen Bewegung widmen und ihren Spuren über die Literatur, Philologie und Medienkultur hinaus auch in die Philosophie, die anderen Künste, die Wissenschaften, die Politik oder die Gesellschaft folgen. Da die weltweite, mitunter auch problematische Wirkungsgeschichte Schlegels und anderer romantischer Autorinnen und Autoren bis in unsere Gegenwart reicht, publizieren wir auch Beiträge, die sich mit der Kritik romantischen Denkens, mit aktualisierenden Wiederaufnahmen oder innovativen Fortschreibungen befassen.

Wir bitten um die Zusendung von Beiträgen und Rezensionen für das aktuelle Jahrbuch bis zum 20. Dezember per E-Mail an eine/einen der Herausgeberinnen und Herausgeber: andrea.albrecht@gs.uni-heidelberg.de, christian.benne@hum.ku.dk oder kirk.wetters@yale.edu

Das Athenäum veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Das Athenäum ist eine begutachtete Publikation (peer review). Bei der Erstellung der Dokumente ist auf die Hinweise zur Einrichtung sowie darauf zu achten, dass der Name der Verfasserin beziehungsweise des Verfassers dem Text auch mittelbar nicht entnommen werden kann. Das Athenäum erscheint als Jahrbuch gedruckt im F. Schöningh Verlag und digital.

The Athenäum – Yearbook of the Friedrich Schlegel Society publishes critical essays and reviews on Friedrich Schlegel and other authors of European Romanticism, including the literary, philosophical media-cultural, scholarly and political reception of Romanticism as well as on the international and interdisciplinary effects that followed in its wake.
Beginning with the 2018 issue, the Athenäum – Yearbook of the Friedrich Schlegel Society will be co-edited by Andrea Albrecht (University of Heidelberg), Christian Benne (University of Copenhagen) and Kirk Wetters (Yale University).

The new Athenäum will continue to strive for the cosmopolitan aims of “greatest universality” and “free communication.” This follows in the footsteps of the original Athenäum editors, August Wilhelm and Friedrich Schlegel, as well as their unacknowledged collaborators, Dorothea and Caroline Schlegel. The new Athenäum conceives itself as the most important journal of Schlegel scholarship and as a forum of the study of Romanticism in all of its theoretically and methodologically differentiated offshoots.

We presuppose a broad understanding of humanistic research and are thus especially interested in submissions dedicated to Romanticism in its international and interdisciplinary breadth as a polyphonic European movement, which left traces in literature, philology and media culture, as well as in philosophy, the arts and sciences, politics and society. Because the history of Schlegel’s and other romantics’ worldwide and at times problematic influence up to the present day, we are open to publishing work focused on the critique, contemporary reactivation, or innovative extension of romantic thought.

We ask that article-submissions and reviews for the upcoming Yearbook be sent before December 20 to the email addresses of one of the editors:andrea.albrecht@gs.uni-heidelberg.de, christian.benne@hum.ku.dk or kirk.wetters@yale.edu

The publication languages are German, English and French.

The Athenäum is a peer-reviewed publication. Authors should consult the “advice for authors” as well as anonymize their submissions such that the identity of the author cannot immediately be recognized in the text. It is published as a printed yearbook as well as digitally by F. Schöningh Verlag.

Autorenhinweise/Stylesheet:

https://schlegelgesellschaft.files.wordpress.com/2020/05/stylesheet.pdf

Online-Ausgabe des Jahrbuchs »Athenäum«
Jahrgänge 2014, 2013, und 2012 im Verlag F. Schöningh
Athenäum 21 (2011)
Athenäum 20 (2010)
Athenäum 19 (2009)
Athenäum 18 (2008)

Wissenschaftlicher Beirat des »Athenäum«

Ulrich Breuer (Mainz)
Adrian Daub (Stanford)
Paul Fleming (Cornell)
Eva Geulen (Berlin)
Marcel Lepper (Berlin)
Constantino Luz de Medeiros (Belo Horizonte)
Tanehisa Otabe (Tokio)
Giovanna Pinna (Molise)
Sabine Schneider (Zürich)
Thomas Schirren (Salzburg)
Carlos Spoerhase (Bielefeld)
Denis Thouard (Paris/Berlin)
Reinhard Wegener (Jena)

Forschung I: Kritische Friedrich Schlegel-Ausgabe (KFSA)

Die Überlieferungslage des umfangreichen und komplexen Werkes Friedrich Schlegels war über lange Jahre mehr als unbefriedigend, da zahlreiche Kerntexte der deutschen und europäischen Romantik aus der Feder Schlegels für lange Zeit nur in Sammelbänden oder in verstreuten Einzelausgaben (vielfach älteren Datums) greifbar waren. Neben Friedrich Schlegels publiziertes Werk, das häufig nur in Teilen erfasst und auf bestimmte Einzelaspekte seines vielschichtigen Schaffens fokussiert aufbereitet wurde, tritt sein umfangreicher und (z.T.) weit verstreuter handschriftlicher Nachlass – unter anderem mehrere hundert Notizhefte mit Gedanken und Aufsätzen zu unterschiedlichsten wissenschaftlichen Feldern – der bis heute erst in Teilen der akademischen Öffentlichkeit zugänglich ist. Es liegt zudem bislang keine verlässliche und vollständige Ausgabe der Briefe von und an Dorothea und Friedrich Schlegel vor. Zwar gibt es eine Reihe von Ausgaben einzelner Briefwechsel, aber keine Ausgabe, die alle erhaltenen Briefwechsel umfasst.

Abhilfe soll eine vor nunmehr einem halben Jahrhundert begonnene Edition schaffen: Die kritische Ausgabe der Werke Friedrich Schlegels, die beim Schöningh-Verlag erscheint und zur Subskription steht, wurde 1958 von Ernst Behler unter Mitwirkung von Jean-Jacques Anstett und Hans Eichner begonnen und von Andreas Arndt fortgesetzt. Von den geplanten 35 Bänden sind inzwischen 28 erschienen. Die Unternehmung, die durch den Tod des ersten Hauptherausgebers, Ernst Behler, im Jahre 1997 ins Stocken geraten ist, harrt dringend ihres Abschlusses.

Die Ausgabe war ursprünglich auf zwei Abteilungen in 22 Bänden geplant; wenig später entschieden jedoch Herausgeber und Verleger, die KFSA um zwei Abteilungen zu erweitern, in denen sämtliche Briefe von und an Friedrich und Dorothea Schlegel sowie die von beiden vorgenommenen Editionen und Übersetzungen erschlossen werden sollten.
Die erste und zweite Abteilung der KFSA liegen nunmehr in Gänze vor (I. Abteilung: Kritische Neuausgabe (10 Bde.), II. Abteilung: Nachgelassene Werke (12 Bde., Bd. 15 in 2 Teilen), aus der IV. Abteilung (Editionen etc.) sind bisher zwei von drei geplanten Bänden gedruckt. Von den geplanten 10 Bänden der III. Abteilung, die den Briefwechsel erfasst, sind lediglich vier erschienen (Bd. 23, 24, 29, 30), Bd. 25 steht kurz vor dem Abschluss; für alle weiteren Bände existieren bislang nur Vorarbeiten. Vordringlich ist also die Herausgabe von fünf Bänden der Abteilung III, die die Briefe von und an Dorothea und Friedrich Schlegel enthält.

2007 wurde die Hauptherausgeberschaft der KFSA an Prof. Dr. Ulrich Breuer übergeben, der die Arbeit – unter Würdigung seiner Vorgänger und in Kooperation mit weiteren Experten auf dem Gebiet der Schlegel-Edition und Schlegel-Forschung – fortzusetzen und voranzutreiben beabsichtigt. Zu diesem Zweck konnte auch (durch Förderung der Thyssen-Stiftung) in Mainz eine „Arbeitsstelle Schlegel-Edition“ eingerichtet werden, die sich zunächst den noch ausstehenden Briefbänden widmet und die systematische Suche nach den über Europa verstreuten Briefen von und an Friedrich und Dorothea Schlegel unter Zuhilfenahme zeitgemäßer digitaler Reproduktionstechniken leisten soll.

Die Editionsforschung hat gegen die bislang vorliegenden Briefbände der KFSA den Vorwurf erhoben, sie seien nicht strikt nach den Quellen gearbeitet. Für die Fortsetzung der Ausgabe ist es daher notwendig, den genannten Vorwurf zu überprüfen und ihm gegebenenfalls bei der Herausgabe der verbleibenden Briefbände zu begegnen. Da nicht mehr rekonstruiert werden kann, nach welchen Prinzipien Ernst Behler nach den Originalbriefen (bzw. den ihnen am nächsten stehenden alternativen Quellen) gesucht hat, müssen die Textzeugen nun systematisch gesucht, digital faksimiliert und den zukünftigen Herausgebern der Einzelbände zur Verfügung gestellt werden. Es gibt Gründe zu der Hoffnung, dass als ein Nebeneffekt dieser Arbeit bislang unveröffentlichte Schriften Friedrich Schlegels gefunden werden, die dann Eingang in die Supplementbände der Ausgabe finden sollen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat für die Arbeiten am Abschluss der Kritischen Friedrich Schlegel-Ausgabe (KFSA) aktuell (2020) die Mittel für weitere 12 Monate bewilligt. Beginn der neuen Förderungsperiode ist der 1. Januar 2021. Bereits seit 2012 fördert die DFG das am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz angesiedelte Projekt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Breuer werden an der Arbeitsstelle Friedrich und Dorothea Schlegel (FDS) derzeit die verbleibenden drei Bände der Abteilung III – Briefe von und an Friedrich und Dorothea Schlegel in historisch-kritischer Edition für den Druck vorbereitet. Sie beinhalten die private und berufliche Korrespondenz des Romantiker-Ehepaares Friedrich und Dorothea von Schlegel aus den Wiener Jahren 1811-1814 und 1823-1829 sowie die Korrespondenz Dorotheas nach dem Tod ihres Ehemannes von 1829-1839. Die Briefe geben einen intimen und authentischen Einblick in die jeweilige Lebensperiode des Paares im gesamteuropäischen Kontext. Das thematische Spektrum erstreckt sich dabei von Friedrich Schlegels publizistischer Tätigkeit über die politischen Auswirkungen der Befreiungskriege gegen Napoleon bis hin zu Schlegels später Faszination durch christlich-mystische Phänomene und religiöse Praktiken. Zugleich rückt Dorothea Schlegel erstmals in den alleinigen Fokus einer Briefedition. Ihre Korrespondenz nach dem Tod ihres Ehemannes gibt Einblicke in ihre Tätigkeit als Nachlassverwalterin ebenso wie in ihren Alltag als Familienoberhaupt in Frankfurt am Main.

Mit der nun bewilligten Verlängerung und der Fertigstellung der verbleibenden drei Briefbände rückt der Abschluss der KFSA in greifbare Nähe. Die Ausgabe wurde bereits 1958 von Ernst Behler begründet und bietet abteilungsübergreifend in 35 Bänden sämtliche Schriften Friedrich Schlegels. Sie versammelt bis heute den zentralen Quellenbestand zu diesem Autor.

Forschung II: Forschungsbibliographie der Arbeitstelle Friedrich und Dorothea Schlegel (Mainz)

Forschungsbibliographie Friedrich Schlegel

Mitgliedschaft in der Gesellschaft

Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied der Friedrich Schlegel-Gesellschaft begrüßen zu dürfen. Mitglieder der Gesellschaft erhalten regelmäßig Informationen über Programme und Aktivitäten der Gesellschaft sowie das »Athenäum«.Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 50 Euro, für Schüler und Studenten 20 Euro. Die Friedrich Schlegel-Gesellschaft ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich abzugsfähig. Bitte wenden Sie sich an unseren Schatzmeister Dr. Matthias Löwe (Universität Jena): matthias.loewe@uni-jena.de.

Konto des Vereins:
Friedrich Schlegel-Gesellschaft e.V.
Kontonr.: 200026649
BLZ: 55050120 (Sparkasse Mainz)
BIC/SWIFT-Code: MALADE51MNZ
IBAN: DE85550501200200026649


Impressum

Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Präsident der Friedrich Schlegel-Gesellschaft:
Prof. Dr. Christian Benne
Friedrich Schlegel-Gesellschaft e.V.
Holmbladsgade 7
DK-2300 Kopenhagen
Email: christian.benne@hum.ku.dk

Disclaimer

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